Wie viel von dem, was wir zeigen, ist gebaut? Ich zerlege die Bilder, die wir von uns entwerfen, und male, was darunter liegt: den Abstand zwischen digitaler Oberfläche und wirklichem Sein, zwischen der Maske und dem Gesicht, das sie verdeckt. Verbundenheit und Isolation zugleich, Authentizität und Illusion nebeneinander – diese Widersprüche schließe ich nicht, ich lege sie frei. Schicht für Schicht, bis das Innehalten selbst zum Bild wird und die Frage offenbleibt, wer wir sind, wenn die Konstruktion fällt.