Ich gehe, und dabei entstehen Bilder. Nicht die Natur, die ich sehe, sondern das, was sie in mir auslöst – innere und äußere Landschaft fallen im Gehen zusammen. Erinnerungen, Empfindungen, Erfahrungen verdichten sich zu atmosphärischen Räumen, in dynamischen Pinselstrichen und leuchtenden Farbakkorden. Es sind emotionale Topografien, keine Ansichten. Wer davorsteht, findet nicht meine Wege, sondern die eigenen.